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Die richtige Positionierung und Aufteilung des Wohnzimmers – So holst du mehr aus dem Raum raus

Positionierung und Aufteilung

Das Wohnzimmer ist oft das Herzstück des Hauses – der Ort, an dem wir uns entspannen, unterhalten und wertvolle Zeit mit der Familie oder Freunden verbringen. Es ist also kein Wunder, dass wir uns wünschen, dass dieser Raum nicht nur gemütlich, sondern auch funktional ist. Egal, ob dein Wohnzimmer groß oder klein, quadratisch oder rechteckig ist, mit der richtigen Positionierung und Aufteilung kannst du das Beste aus deinem Raum herausholen. Lass uns dir zeigen, wie du das tun kannst.

Der richtige Start

Bevor du mit dem Umstellen von Möbeln beginnst, ist es wichtig, über die Funktionen des Raumes nachzudenken. Willst du einen Ort zum Entspannen, einen Raum zum Spielen, einen Bereich zum Arbeiten oder vielleicht alle drei? Sobald du das entschieden hast, können wir mit der Gestaltung beginnen.

Positionierung der Möbel

Als Nächstes geht es um die Positionierung der Möbel. Denke daran, dass der Raum fließen sollte und du Hindernisse vermeiden sollst. Positioniere dein Sofa und deine Stühle so, dass sie einladend wirken. Eine gemeinsame Anordnung ist das sogenannte „U“ oder „H“. Im U-Format sind die Sitzmöbel so angeordnet, dass sie ein U bilden, wobei der Fernseher oder der Kamin im Mittelpunkt steht. Das H-Format funktioniert ähnlich, aber mit zwei Sofas oder einer Kombination aus Sofa und Stühlen, die sich gegenüberstehen, und einem Couchtisch in der Mitte.

Aufteilung des Raumes

Jetzt zur Aufteilung. Hier gibt es einige kreative Möglichkeiten, deinen Raum zu strukturieren. Raumteiler sind eine großartige Möglichkeit, um verschiedene Bereiche in einem Raum zu definieren. Sie können fest installiert oder flexibel sein, je nach deinen Bedürfnissen. Regale, Vorhänge oder sogar Pflanzen können als Raumteiler dienen. Es gibt sogar beleuchtete Raumteiler für das besondere Etwas.

Für kleine Räume ist Multifunktionalität der Schlüssel. Wähle Möbel, die mehr als einen Zweck erfüllen können. Ein Couchtisch mit Stauraum darunter, ein Sofa, das sich in ein Bett verwandeln lässt, oder ein Bücherregal, das auch als TV-Ständer dient, sind nur einige Beispiele.

Der Faktor Licht

Licht ist ein oft übersehener, aber entscheidender Aspekt der Raumgestaltung. Nutze natürliches Licht so viel wie möglich und füge verschiedene Arten von künstlichem Licht hinzu, um die Atmosphäre zu variieren. Positioniere etwa eine Stehlampe neben deinem Lesesessel für ein perfektes Leselicht, oder füge indirekte Beleuchtung hinzu, um ein warmes und einladendes Ambiente zu schaffen.

Die Wahl der Farben

Die Farbauswahl ist ebenfalls wichtig. Sanfte, helle Töne lassen den Raum größer und offener erscheinen, während dunkle Farben ihn gemütlicher und intimer wirken lassen können. Wähle die Farben, die deinen persönlichen Stil und die gewünschte Stimmung widerspiegeln.

Finale Berührungen

Schließlich geht es um die persönlichen Akzente. Fotos, Kunstwerke, Kissen und Teppiche können dazu beitragen, deinen Raum einladender zu gestalten. Denke daran, weniger ist oft mehr. Versuche nicht, jeden Zentimeter mit Dekor zu füllen; stattdessen wähle sorgfältig aus, welche Elemente du hinzufügen möchtest, um den Raum nicht zu überladen.

Mit diesen Tipps zur Positionierung und Aufteilung (z. B. durch einen Raumteiler mit LEDs) deines Wohnzimmers bist du nun bereit, einen Raum zu schaffen, der nicht nur schön, sondern auch funktional und einladend ist. Denke daran, dass es keine festen Regeln gibt – das Wichtigste ist, dass du einen Raum schaffst, in dem du dich wohl und zu Hause fühlst. Also, mach dir die Hände schmutzig und fange an, dein Traumwohnzimmer zu gestalten!

Viel Spaß dabei wünscht WohnVibe.de

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